DFG-Leibniz-Forschergruppen

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Willkommen auf der Website der DFG-Leibniz-Forschergruppen

Auf dieser Seite erfahren Sie mehr über die Arbeit der DFG-Leibniz-Forschergruppen „Nach dem Boom“ und „Vergleichende Zeitgeschichte der modernen Geschichtswissenschaften“ (Contemporary History of Historiography).

Seit September 2013 setzen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Forschergruppe „Nach dem Boom“ das Verbundprojekt gleichen Namens der Universität Tübingen (Seminar für Zeitgeschichte) und der Universität Trier (Fachbereich Neuere und Neueste Geschichte) fort. Der Verbund umfasst derzeit 13 Forschungsprojekte, darunter Promotions- und Habilitationsprojekte, sowie assoziierte Projekte.

Die DFG-Leibniz-Forschergruppe „Vergleichende Zeitgeschichte der modernen Geschichtswissenschaften“ nahm ihre Arbeit im März 2014 auf und wird im Laufe des Jahres 2015 weiter wachsen. Die Gruppe beschäftigt sich mit dem Wandel der strukturellen Rahmenbedingungen und den intellektuellen Trends der Geschichtswissenschaft seit den 1960er Jahren in globalhistorischer Perspektive.

Beide Forschergruppen werden mit den Mitteln des Gottfried Wilhelm Leibniz-Preises finanziert, mit dem Lutz Raphael, Professor für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Trier, 2013 ausgezeichnet wurde.

Der Förderpreis für deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis) wird jährlich von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) an ausgewählte, in Deutschland arbeitende Forscherinnen und Forscher für herausragende wissenschaftliche Leistungen vergeben. 2013 wurde der Preis aus 135 vorgeschlagenen Personen an 11 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, darunter Prof. Dr. Lutz Raphael, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Trier, vergeben. Die Auszeichnung ist der international höchstdotierte wissenschaftliche Förderpreis. Das Preisgeld ist innerhalb von sieben Jahren projektbezogen zu verwenden.